Abkommen zur Sicherung nachhaltiger Zukunft für das Opel-Werk Saragossa

30.1.2018 Rüsselsheim. Mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit im Produktionswerk im spanischen Saragossa in einem wettbewerbsintensiven Umfeld zu verbessern, haben das Management von Opel Spanien und die Mehrheit des Betriebsrats im Zuge der Tarifverhandlungen heute eine Rahmenvereinbarung geschlossen.

Drei von fünf Gewerkschaften, die 75 Prozent der Mitarbeiter repräsentieren, haben das Abkommen unterzeichnet.

Die Mitarbeiter müssen diese Vereinbarung nun noch durch eine Abstimmung ratifizieren. Die Vereinbarung umfasst den Zeitraum von 2018 bis 2022 und wird Saragossa auf das Niveau der Groupe PSA in Spanien bringen.

Im Jahr 2017 hat die Groupe PSA 876.672 Fahrzeuge zwölf verschiedener Modelle in den Produktionswerken in Vigo, Saragossa und Madrid hergestellt. Damit war die Groupe PSA mit einem Anteil von 31 Prozent an der Gesamt-Produktion und von 86,8 Prozent am Export der führende Hersteller in Spanien.

Das Unternehmen ist überzeugt, dass die Mitarbeiter die Notwendigkeit verstehen, die Zukunft des Standorts durch die Vereinbarung zu sichern. Das ebnet den Weg für neue Investitionen und Projekte innerhalb der Groupe PSA in Saragossa.

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