Audi auf der CES 2015

7.1.2015. Ein Vierkern-Prozessor, der in jeder Sekunde acht Milliarden Rechenoperationen abarbeitet. Ein virtueller Drehzahlmesser, dessen Nadel pro Sekunde 60 mal neu berechnet wird, um absolut flüssig hoch zu laufen.

Ein 3D Klang, der einem Konzertsaal gleicht und von jeder Richtung zu kommen scheint, ein Audi tablet als Multimedia Zentrale und eine einfache, drahtlose Kommunikation zwischen den eigenen mobile Devices mit dem Auto zeigen wie vielfältig die automobile Zukunft bei Audi ist. Dabei kommt der Komfort nicht zu kurz, das pilotierte Parken und die innovative Audi wireless charging (AWC)-Technologie bereiten den Weg für die Elektromobilität.

Ein Laser Scheinwerfer, der mehrere 100 Meter weit strahlt und ein Auto, das mit 240 km/h ohne Fahrer um die Rennstrecke von Hockenheim fährt – Audi ist auf allen Technikfeldern der Elektronik und Elektrik eine führende und treibende Kraft. Auf der CES in Las Vegas, der wichtigsten Elektronik Messe der Welt, zündet die Marke ein Feuerwerk an neuen Technologien.

Schon heute ist das Auto für viele Kunden weit mehr als ein Fortbewegungsmittel – es ist ein „mobile device“. Audi treibt die Vernetzung seiner Modelle nach innen und außen unter Hochdruck voran. Auf der CES präsentiert das Unternehmen zahlreiche Innovationen auf den Technikfeldern Bedienung und Anzeige, Infotainment, Connectivity und Lichttechnologie, bei den Fahrerassistenzsystemen und beim pilotierten Fahren.

Die neuen Hardware- und Software-Lösungen von Audi sind flexibel und smart, sie machen die Bedienung komfortabler. Beim neuen Audi TT* und beim neuen Audi Q7* muss der Fahrer beispielsweise nur noch per Sprachsteuerung das Kommando eingeben: „Bring mich zum nächsten italienischen Restaurant“, und schon zeigt ihm die Navigation die entsprechende Route an. Auf dem neuen MMI all‑in‑touch im großen SUV kann er scrollen und zoomen wie auf seinem Smartphone. Auf jede Eingabe folgt zusätzlich eine haptische Rückmeldung.

Audi connect, das große Portfolio vernetzter Anwendungen, hält ebenfalls neue Lösungen bereit. Im neuen Audi Q7 kann sich der Fahrer über sein Smartphone in die Software-Umgebung von Apple Car Play und Android Auto einklinken. Darüber hinaus erhält er Zugriff auf die Musikwelten von Napster und Aupeo! und kann seine Navigationskarte online updaten. Im Audi TT (serienmäßig) und im Audi Q7 (optional) erscheinen alle Anzeigen im Audi virtual cockpit – das digitale Kombiinstrument fasziniert mit aufwendigen 3D‑Grafiken und -Animationen sowie mit großer Individualisierbarkeit.

Im neuen Audi Q7 schlägt Audi auch bei den Fahrerassistenzsystemen das nächste Kapitel auf. Lösungen wie der Prädiktive Effizienzassistent und adaptive cruise control inklusive Stauassistent weisen bereits die Richtung zur Zukunftstechnologie des pilotierten Fahrens. Wie emotional diese sein kann, hat die Marke mit den Vier Ringen jüngst auf dem Hockenheimring bewiesen: Dort umrundete der fahrerlose Audi RS 7 piloted driving concept den Grand Prix‑Kurs mit Topspeeds bis 240 km/h – als sportlichstes pilotiert fahrendes Auto der Welt.

Bei der CES 2015 fährt ein Audi A7 piloted driving concept fahrerlos von Stanford im Silicon Valley nach Las Vegas. Die Sensoren‑Daten, die sein Fahrerassistenzsteuer-gerät (zFAS) während der Fahrt ermittelt, können online in die Cloud übertragen, dort aufbereitet und zurück ins Fahrzeug gesendet werden. Dadurch erweitert es sein Wissen und seine Fähigkeiten permanent – es wird zum intelligenten und lernenden Auto.

Mit vier spektakulären Autos rundet Audi seinen Auftritt in Las Vegas ab. Es sind die Serienmodelle TT Roadster, RS 7 Sportback* und R8 LMX* sowie das eigens für die CES aufgebaute Showcar Audi prologue piloted driving.

WERBUNG: