“Irgendwas is immer – 24 Stunden aus der Mitte Bayerns Eichstätt am Nachmittag” 4.9.2014

4. September 2014
17:00

“Irgendwas is immer – 24 Stunden aus der Mitte Bayerns Eichstätt am Nachmittag” am Donnerstag, 4.9.2014, um 17:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Ein Blick hinter die Kulissen von Eichstätt, in die Mechanik einer Stadt, in einen Mikrokosmos in der Mitte Bayerns, in dem Migranten und Einheimische ihr Glück suchen. Universität, Krankenhaus, Kirche, Fachgeschäft, Gefängnis, Volksfest, Schule, Freibad, Rathaus. Auf vielfältige Weise ist die Stadt Schnittpunkt verschiedenster Lebenswege und Biografien. Verdichtet auf 24 Stunden fangen 12 Kameras rund um die Uhr das Leben einer Stadt ein.

Es ist Volksfestmittwoch und das bedeutet: Um 14 Uhr findet der Kinderumzug zur Festwiese statt. Der 12-jährige Jakob hat sich als Handwerker verkleidet und will gemeinsam mit den Kindern aus der Neubausiedlung beim Umzug mitgehen.

Noch nie in der Geschichte des Eichstätter Volksfests musste die Veranstaltung wegen schlechten Wetters ausfallen. Aber beim Aufstellen für den Festzug regnet es in Strömen. Im Kreißsaal der Klinik kann man den Regen nur hören. Die Rollläden sind heruntergelassen und Hebamme Anni Mödl untersucht die schwangere Anna Osiander. Die junge Frau steht wenige Tage vor der Geburt.

“Irgendwas is immer – 24 Stunden aus der Mitte Bayerns Eichstätt am Nachmittag” am Donnerstag, 4.9.2014, um 17:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

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