SEAT S.A. weitet Impfkampagne auf Balearen aus

25.6.2021. Die SEAT S.A. hat ihr Engagement für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden und der Gesellschaft bekräftigt. Unter anderem setzt sie derzeit Pläne für den Abbau von Beschränkungen für die Mitarbeitenden um, mit denen diese während der schwierigsten Monate der Pandemie geschützt werden sollten.

Außerdem bemüht sie sich weiter um die Verteilung von Impfstoff. So hat das Unternehmen eine Vereinbarung mit der Regierung der Balearen getroffen, durch die das Corona-Impfprogramm auf den beliebten Urlaubsinseln Ibiza, Mallorca und Menorca beschleunigt werden soll.

Ziel ist es, bis Ende Juli eine Immunisierung von mindestens 70 Prozent der Bevölkerung in der Region zu erreichen.

Bereitstellung von drei speziell eingerichteten Arztmobilen

Um das Erreichen dieses ehrgeizigen Ziels zu unterstützen, wird die SEAT S.A. drei speziell eingerichtete Arztmobile bereitstellen. Dabei soll medizinisches Fachpersonal einen einfachen Zugang zu Impfungen ermöglichen.

Darüber hinaus werden – in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden der Balearen – auch entsprechend geschulte Gesundheitsmitarbeitende des Unternehmens die Immunisierung der einheimischen Bevölkerung unterstützen.

Dank dieses Engagements wird das medizinische Team der SEAT S.A. in der Lage sein, rund 20.000 Dosen pro Woche zu verimpfen.

Auch andere Unternehmen wie Meliá, Baleària, Vueling und der balearische Verband der Autovermieter, Baleval, werden diesen Plan unterstützen: durch Logistikdienstleistungen, die Unterbringung von Personal und die Lagerung von Material.

SEAT S.A. plant die Zukunft im „neuen Normal“

Der Start der eigenen Impfkampagne begann bei der SEAT S.A. mit der Impfung ihrer 15.000 Mitarbeitenden sowie der Zulieferer. Das Ziel ist es nun, mit der Impfung der allgemeinen Bevölkerung in Katalonien weiterzumachen.

Parallel dazu beginnt die SEAT S.A. mit der Planung ihrer langfristigen strategischen Zukunft im „neuen Normal“ des Lebens nach Corona.

Der andauernde weltweite Kampf der öffentlichen Gesundheitssysteme gegen das Virus hat gezeigt, dass das gesundheitliche Wohlergehen des eigenen Personals ein zentraler Bestandteil der Strategie für Wachstum und Nachhaltigkeit eines jeden Unternehmens sein muss.

Sicherheitsmaßnahmen werden wieder etwas gelockert

Die SEAT S.A. hat den Weg vorgegeben, indem sie dafür gesorgt hat, dass ihre Mitarbeitenden während der Pandemie sicher arbeiten und gesund bleiben konnten.

Als die Produktion im April 2020 wieder aufgenommen wurde, war die SEAT S.A. das erste Unternehmen, das PCR-Massentests für all seine Mitarbeitenden durchführte.

Heute, fast 18 Monate später, ist die SEAT S.A. dabei, diese Sicherheitsmaßnahmen zu lockern – jedoch stets unter strikter Einhaltung der Richtlinien und Empfehlungen der Regierung.

Bestimmte wesentliche Maßnahmen werden weiterhin aufrechterhalten. So zum Beispiel das Tragen von Masken, das Abstandhalten und das Lüften von Innenräumen.

Andere Punkte werden dagegen gelockert. Zum Beispiel gibt es für Meetings keine Beschränkungen mehr hinsichtlich der Anzahl der Teilnehmenden.

Außerdem werden die Mitarbeitenden beim Betreten der Gebäude nicht mehr auf Fieber getestet und sie erhalten wieder mehr Flexibilität bei ihren täglichen Arbeitsroutinen.

„Die Präventivmaßnahmen, die die SEAT S.A. eingeführt hat, schon bevor sich die Gesundheitskrise zu einer globalen Pandemie entwickelte, waren entscheidend, um die Gesundheit unserer Mitarbeitenden zu gewährleisten. Dadurch haben wir aus der SEAT S.A. eine europäische ‚Graue Zone‘ mit einer sehr geringen Anzahl an Infektionen gemacht. Darüber hinaus haben wir bislang mehr als 10.000 unserer Mitarbeitenden sowie Mitarbeitende von Zulieferern geimpft. 70 Prozent unserer Belegschaft über 40 Jahre sind bereits immunisiert“, sagt Dr. Patricia Such, Direktorin für Gesundheit, Sicherheit und Notfälle bei der SEAT S.A.

„Wir haben es jetzt zu unserer Mission gemacht, die regionalen Gesundheitsbehörden bei ihren Impfbemühungen zu unterstützen, mit dem Ziel, uns gemeinsam kontinuierlich auf eine langersehnte neue Normalität hinzubewegen, die wir uns alle so sehr wünschen.“

Seit Mai 2021 ermöglicht die SEAT S.A. ihrem Personal den Zugang zu Impfungen

Die SEAT S.A. hat eine starke Kultur der Prävention und Fürsorge für ihre Mitarbeitenden.

Bei Ausbruch der Pandemie stoppte das Unternehmen seine Produktion, da dies die einzige Möglichkeit war, die Sicherheit für alle zu garantieren. Es startete ein Projekt zur Herstellung von mehr als 600 Notfallbeatmungsgeräten sowie von chirurgischen Masken, die an mehrere spanische Krankenhäuser verteilt wurden – zu einem Zeitpunkt, zu dem es einen akuten Mangel an medizinischer Ausrüstung gab.

Seit Mai 2021 ermöglicht die SEAT S.A. ihrem Personal sowie Mitarbeitenden innerhalb des Volkswagen Konzerns den Zugang zu Impfungen.

Gesundheit und Wohlbefinden sind gut für das Geschäft und werden in einer Welt nach Corona ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen sein. Die Gesundheitskrise hat noch einmal die Bedeutung wirksamer Tools und Ressourcen, die das langfristige Wohl der Mitarbeitenden gewährleisten, unterstrichen.

Durch ihre wegweisenden Initiativen wie die Schaffung ihrer Gesundheits- und Rehabilitationszentren (Centros de Atención y Rehabilitación Sanitaria) „CARS“ und „CARS Madrid“ in Martorell bzw. Alcobendas setzt die SEAT S.A. die Benchmark dafür, was für ein nachhaltiges Gut ein Unternehmen erreichen kann.

Der Start der eigenen Impfkampagne begann bei der SEAT S.A. mit der Impfung ihrer 15.000 Mitarbeitenden sowie der Zulieferer (Quelle: SEAT)

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